Telefon-Coaching

Die technischen Anforderungen

Ich nenne es immer Telefoncoaching, aber die Möglichkeiten sich virtuell zu treffen, sind vielfältig. In der einfachsten Variante nützt man das Telefon – am besten mit einer Freisprecheinrichtung, damit man weder den Hals/Nackenbereich noch den Oberarm überbeansprucht.

WhatsApp ist über Ländergrenzen auch ein beliebtes Tool, das man statt einer öffentlichen Telefonleitung zur Kostenersparnis nutzen kann. Außerdem kann man es gleich dazu nutzen Fotos oder Mitschriften auszutauschen.

Es gibt Telefon-Konferenz-Tools in die man sich aus den meisten Ländern der Welt zum Ortstarif einwählen kann und so die Kosten so niedrig wie möglich zu halten.

Es ist natürlich auch möglich, so es die Verbindung zulässt, ein Coaching auf Skype durchzuführen – je nach Kundenwunsch und Qualität der Leitung mit oder ohne Videoübertragung. Skype kann viel mehr, als die oben erwähnten reinen Telefonleitungen. Man kann gleichzeitig den Chat für Notizen oder auch Fotos benutzen und es ist bei Skype auch möglich, ein Screensharing zu benutzen – also gemeinsam z.B. eine Powerpoint Präsentation zu besprechen.

Noch eine Klasse besser ist ein Webinar, das man für ein Coaching zu zweit nutzen kann und hier gemeinsam Dokumente bearbeiten kann, den jeweils anderen Bildschirm betrachten (Screensharing) kann, aber auch gemeinsam an einer virtuellen Pinwand arbeiten kann.

Ich arbeite mit Edudip und lade meine Coachee – je nachdem welches Anliegen sie bearbeiten wollen, auch dazu ein, mich in dem extra für den Coachee erstellten virtuellen Webinarraum zu treffen.

In den meisten Fällen wir das Telefon ausreichend sein, es kommt wie schon oben erwähnt auf das Anliegen des Coachees an, welches Tool das geeignete ist.

Sie sind alle sehr einfach zu bedienen und man braucht keine Scheu vor diesen virtuellen technischen Möglichkeiten haben – sie erleichtern die Arbeit ungemein.