Telefon-Coaching

Möchten Sie mit Corinna Ladinig

  • spontan, schnell und unkompliziert ein aktuelles Problem oder Anliegen besprechen,
  • für das Sie schnell eine Lösung oder Unterstützung benötigen,
  • von jedem Ort der Welt aus und auf Wunsch auch auf Englisch?

Dann ist ein Telefon-Coaching mit Corinna Ladinig das ideale Instrument dafür. Die Erfahrung und aktuelle Untersuchungen zeigen, dass beim Telefon-Coaching

  • viele Methoden des klassischen Coachings eingesetzt werden können,
  • das Gespräch entspannter und konzentrierter verläuft, da sich beide – der Coach und der oder die Gecoachte – voll und ganz auf die Sache konzentrieren,
  • „Feuerwehr-Themen“ sehr flexibel besprochen werden können, wie zum Beispiel die plötzliche Notwendigkeit einer Entscheidung oder die Vorbereitung auf ein schwieriges Mitarbeiter- bzw. Kunden-Gespräch,
  • der Kontakt und die Unterstützung nach einem Präsenz-Training oder –Coaching auch im Ausland aufrecht gehalten werden kann und eine effektive Kombination zu diesem ist.
Dr. Maren Kaiser

Ich konnte Frau Ladinig bei einer klassischen Aufstellung im Rahmen eines Telefon-Coachings beobachten. Anfangs war ich skeptisch, dann aber überrascht, wie gut sie sich in die Situation einspürte.

Dr. Maren KaiserCoaching und Beratung
Machen Sie jetzt den ersten Schritt

und vereinbaren Sie einen ersten unverbindlichen und kostenlosen Telefon-Termin mit Corinna Ladinig, in dem Sie Ihr Anliegen schildern und schon erste Lösungshinweise erhalten. Danach entscheiden Sie, ob Sie ein Telefon-Coaching buchen möchten.

Anwendungsbereiche

Wann sollte man vom Telefoncoaching Gebrauch machen?

Viele Menschen ziehen den persönlichen Kontakt einem Telefoncoaching vor. Jedoch gibt es immer wieder Situationen, wo es nicht möglich ist, persönlich einen Coach zu treffen und es doch hilfreich wäre, wenn man sich austauschen könnte.

Solche Situationen sind, wenn man weit entfernt von seinem Heimatort ist, also auf Dienstreise oder auch im Ausland ist und vor einer herausfordernden Situation steht, die man gerne mit seinem Coach besprechen möchte.

Heutzutage ist Zeit ein knappes Gut und viele ManagerInnen möchten sie effizient nutzen und keinen, wenn auch manchmal kurzen, Anreiseweg in Kauf zu nehmen. So kann man gemütlich im eigenen Büro oder Homeoffice sitzen und ein Coaching in Anspruch nehmen (genießen).

Längere Autofahrten sind auch dafür geeignet, die Zeit sinnvoll mit einem Telefoncoaching zu verbringen. Dabei wird der Coach die Aufgabe übernehmen etwaige Notizen anzufertigen und nach dem Coaching zu verschicken.

Es gibt aber auch eine Reihe von Personen, die sich während des Coachings sehr gerne voll und ganz auf sich und den Prozess konzentrieren und dabei lieber allein sind. Für diese Personengruppe ist Telefon- oder digitales Coaching wie geschaffen.

Kurzfristig benötigte Termine – auch am späteren Abend – lassen sich so einfach besser koordinieren.

Ablauf

Der Ablauf von einem Telefoncoaching

Egal aus welchem Grund Sie ein Telefoncoaching bzw. ein virtuelles Coaching in Anspruch nehmen möchten, es geht ganz einfach. Wir besprechen in einem kurzen Telefonat, welches Anliegen Sie mit mir besprechen möchten.

Dann machen wir uns einen Telefontermin aus, wer wen anruft und welches Tool wir verwenden möchten. Vorab erhalten Sie von mir einen kurzen Leitfaden, was Sie vorbereiten sollten – meist einen Block oder ein paar Blätter Papier für Notizen, Lieblingskugelschreiber oder Füllfeder. Eventuell schicke ich Ihnen auch noch eine kleine Gebrauchsanleitung oder Einwahlinformation per Email.

Zum vereinbarten Zeitpunkt nehmen wir dann Kontakt miteinander auf und nach einem kurzen Technikcheck „hören Sie mich gut?“ oder einem „ah so sieht es bei Ihnen aus“ können wir uns schon auf Ihr Anliegen konzentrieren.

In jedem Fall mache ich Notizen, die ich Ihnen nach unserem Coaching zur Verfügung stelle. Ebenso erhalten Sie nach unserem Coaching eine Liste von möglichen nächsten Schritten, die sie bei der Lösung Ihres Anliegens unterstützen. Es kann aber auch ein konkreter Maßnahmenplan sein – es kommt wie immer auf Ihr Anliegen an.

Technik

Die technischen Anforderungen

Ich nenne es immer Telefoncoaching, aber die Möglichkeiten sich virtuell zu treffen, sind vielfältig. In der einfachsten Variante nützt man das Telefon – am besten mit einer Freisprecheinrichtung, damit man weder den Hals/Nackenbereich noch den Oberarm überbeansprucht.

WhatsApp ist über Ländergrenzen auch ein beliebtes Tool, das man statt einer öffentlichen Telefonleitung zur Kostenersparnis nutzen kann. Außerdem kann man es gleich dazu nutzen Fotos oder Mitschriften auszutauschen.

Es gibt Telefon-Konferenz-Tools in die man sich aus den meisten Ländern der Welt zum Ortstarif einwählen kann und so die Kosten so niedrig wie möglich zu halten.

Es ist natürlich auch möglich, so es die Verbindung zulässt, ein Coaching auf Skype durchzuführen – je nach Kundenwunsch und Qualität der Leitung mit oder ohne Videoübertragung. Skype kann viel mehr, als die oben erwähnten reinen Telefonleitungen. Man kann gleichzeitig den Chat für Notizen oder auch Fotos benutzen und es ist bei Skype auch möglich, ein Screensharing zu benutzen – also gemeinsam z.B. eine Powerpoint Präsentation zu besprechen.

Noch eine Klasse besser ist ein Webinar, das man für ein Coaching zu zweit nutzen kann und hier gemeinsam Dokumente bearbeiten kann, den jeweils anderen Bildschirm betrachten (Screensharing) kann, aber auch gemeinsam an einer virtuellen Pinwand arbeiten kann.

Ich arbeite mit Edudip und lade meine Coachee – je nachdem welches Anliegen sie bearbeiten wollen, auch dazu ein, mich in dem extra für den Coachee erstellten virtuellen Webinarraum zu treffen.

In den meisten Fällen wir das Telefon ausreichend sein, es kommt wie schon oben erwähnt auf das Anliegen des Coachees an, welches Tool das geeignete ist.

Sie sind alle sehr einfach zu bedienen und man braucht keine Scheu vor diesen virtuellen technischen Möglichkeiten haben – sie erleichtern die Arbeit ungemein.

Beispiele aus der Praxis

Beispiele aus der Praxis

Ich habe Telefoncoaching sowohl als aktive Kundin (Coachee) sehr positiv erlebt als auch als Coach, der ich seit einigen Jahren meine Kunden mit dieser Technik begleite. Wer ein wenig experimentierfreudig ist, der probiert es ohne die oben genannten Gründe einfach einmal aus, sie werden angenehm überrascht sein, wie gut Telefoncoaching funktioniert und auf welche tieferen eigenen Ebenen man dadurch gelangt, wenn man das Auge als primäre Wahrnehmungsquelle ausschaltet.

Hier ein paar Beispiele aus meiner Praxis:

Eine Kundin musste auf eine heikle, plötzlich auftretende Situation rasch reagieren und am Nachmittag ein klärendes Gespräch mit einer Mitarbeiterin führen. Sie selbst saß im Burgenland und hatte keine Zeit, nach Wien zu kommen. Sie suchte verzweifelt über Google einen Telefoncoach und fand meine Homepage. Innerhalb von 2 Stunden hatten wir einen Coachingtermin eingetaktet und die für die Kundin schwierige Situation besprochen. Wichtig war es vorerst, ihre Emotionen wieder auf ein „vernünftiges“ Maß zu bringen – also sie wieder von der berühmten Palme zu holen, damit eine vernünftige und lösungsorientierte Klärung möglich wurde. Nach dem Coaching hatte sie ihr Ziel klar vor Augen und hatte mit mir auch einen Gesprächsleitfaden erarbeitet, der sie am Nachmittag gut unterstützte. Meine Kundin und ihre Mitarbeiterin konnten die Angelegenheit zur Zufriedenheit beider lösen.

Ein Kunde wurde überraschend in sein Headquarter zitiert und musste den Kopf für eine in seinem Land – nicht durch ihn – getroffene Entscheidung hinhalten. Es ging mehr darum, wie er es gut aushalten kann, die Prügel abzuholen, ohne die Situation noch mehr zu verschlechtern. Eine diplomatische Strategie musste ausgearbeitet werden. Wir sondierten gemeinsam die Situation, die unterschiedlichen Persönlichkeiten im Headquarter und die möglicherweise versteckten Ziele der „Gegenpartei“. Weiters besprachen wir eine Mentaltechnik, um das Gespräch gut aushalten zu können. Mein Kunde berichtete, dass es das furchtbarste Gespräch in seinem Berufsleben war, aber dass er es auch gut überstanden hatte, weil er sich vorbereitet hatte.

Es ist kaum zu glauben, aber auch eine Aufstellung auf einem A4 Blatt mit „Papierschnipsel“ brachte wertvolle Erkenntnisse für meine Kundin. Natürlich fragen Sie sich, wie kann ich als Coach sehen, wie sie aufgestellt hat. Das geht ganz einfach – auf einem A4 Blatt wird durch Falten ein Raster (ähnlich einem Schachbrett) erzeugt und meine Kundin sagt mir an, wohin sie die einzelnen Bestandteile der Aufstellung stellt und welche Blickrichtungen sie haben. Daraus wurde sichtbar, dass die Zeitachsen vertauscht waren – sie blickte in die Vergangenheit und nicht in die Zukunft. Als wir dann alles in die passende Richtung geordnet hatten, war ihre Fragestellung gelöst

Ein Kollege, der viel zwischen Deutschland und Österreich mit dem Auto pendelt, nutzt das Telefoncoaching regelmäßig als Supervision. Auf seinen langen Autofahrten kann er seine Arbeit reflektieren. Was war gut und was sollte er in Zukunft anders machen? Ich notiere alles mit und schicke ihm dann seine, durch meine Fragen entstandenen, Erkenntnisse. Wenn der Verkehr zu dicht wird, dann unterbrechen wir, damit er sich wieder voll auf die Autobahn konzentrieren kann.

Eine meiner Kunden sitzt in Italien und ist in einem sehr nervenaufreibenden Projekt tätig. Als nun noch sein „gehasster“ Kollege zum Kunden gewechselt hat und ihn jetzt noch mehr auf die Nerven geht, wandte er sich an mich. Nach 5 Coachingeinheiten fühlte er sich der neuen Situation viel besser gewachsen und es gelang ihm immer besser, seine Emotionen im Griff zu halten.

Ein Kundengespräch, geht voll „in die Hose“. Bevor die Emotionen die Seele zerfressen, ist es ratsam, sich mit jemand neutralen zu besprechen. Ein Coach macht keine Vorwürfe, zeigt Verständnis, fragt nach und führt behutsam aus dem schwarzen Loch wieder ins Licht. Schließlich kann man jede auch noch so schief gegangene Situation als Lernchance nutzen. Was werde ich in Zukunft anders tun?

Grenzen

Die Grenzen im Telefoncoaching

Wenn Sie sich jetzt fragen – was geht mit Telefoncoaching denn gar nicht, dann sind es folgende Faktoren:

  • Der Kunden lehnt eine virtuelle Begegnung ab
  • Keine gute Verbindung
  • Zu hohe Verbindungskosten
  • Sehr emotionale und tiefgreifende Anliegen für Sie einen Menschen an Ihrer Seite benötigen
  • Manche Coachingtechniken – z.B. wingwave – ein virtuelles Winken funktioniert nicht. Alternative könnte man jedoch zum Beispiel auf die Klopftechnik wechseln, diese funktioniert über das Telefon einwandfrei.
Kosten

Die Kosten

Ein Telefoncoaching kostet genauso viel, wie ein Coaching Vorort. Sollten auf meiner Seite zusätzliche Telefonkosten anfallen, dann verrechne ich diese extra.

Die Verrechnung erfolgt durch Überweisung vor dem jeweiligen Coachingtermin, es können gerne Coachingblöcke gekauft werden.

Je nach Anliegen brauchen meine Kunden 3-5 Coachingeinheiten, um ihre Fragestellungen zu klären.

Wenn wir uns kennen, dann kann die Verrechnung gerne auch nach Rechnungslegung erfolgen.

Wenn Sie daran Interesse haben und noch mehr im Detail über Telefoncoaching oder meine Art der Vorgangsweise wissen möchten, dann rufen Sie mich an und vereinbaren Sie mit mir ein kostenloses 15 Min. Informationsgespräch.

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